Neue Website für Pebaro

Im Einsatz für die regionale Kunst: das neue Kunstportal der Sparkasse Wuppertal

Die Sparkasse in Wuppertal setzt sich seit vielen Jahrzehnten dafür ein, regionale Kunst und die Künstler*innen aus der Region zu fördern. Seit 1968 stellt sie in Ihren eigenen Ausstellungen selbst die Werke aus und um Wuppertal aus.

Es ist ihr ein Bedürfnis, Kunst auch im Alltag seiner Betrachter*innen näher zu bringen und den Dialog über zeitgenössische Kunst zu eröffnen. So kam es zu Initiativen wie Kunst am Arbeitsplatz und Kunst im öffentlichen Raum, welche der Kunst auch abseits der Galerien und Museen Raum für ihre Wirkung öffnen. Mit Musik in der Sparkasse wird die Wirkung der Bilder, Fotografien und Skulpturen mit atmosphärischer, teils experimenteller, teils klassischer, Musik in besonderen Ausstellungen untermalt.

2020 sollte nun eine neue Website dieser Kunstwerke und ihrer Künstler*innen, sowie der Ideen hinter den Projekten der Sparkasse gerecht werden.

Minimalistisches Webdesign mit Kunstwerken im Fokus

Das Design ist minimalistisch gehalten und hat einen klaren Aufbau, um den Künstler*innen und Kunstwerken genug Freiraum zu lassen. Die Kunswerke werden in den Vordergrund gebracht und die Navigation ist einfach zu bedienen, damit die Websitebesucher*innen viel Freude beim Stöbern im „Katalog“ der Künstler*innen sowie der vielen Ausstellungen haben.

Somit wurden auch die Bilder selbst der Fokus unseres Webdesigns. Dementsprechend sind auch die textreichen Seiten mit Informationen und Hintergründen zum Einsatz der Sparkasse und den Projekten zur Förderung der Kunst in der Region schlicht gehalten. Selbstverständlich ist auch diese Website responsiv mit einem modernen CMS umgesetzt.

 

Neue Website für Pebaro - dem Hobby Shop
Neue Website für Pebaro
Aber sehen Sie selbst: Kunstportal.Sparkasse-Wuppertal.de

Kunde: Stadtsparkasse Wuppertal
Themen: Webdesign, Konzept, Programmierung, Responsivierung, Erstellung eines Blätterkataloges, SEO
Mitarbeiter: Verena Fahrenholz, Mina Leitner, Alexander Schaaf, Peter Schulz, Armin Sprogies